Hier ist eine Idee für Werbedesign, die Sie dazu herausfordert, fantasievolle statt langweilige Anzeigen zu gestalten. Ich nenne sie das „Foto-ID-Designmodell“ und sie ist ein sehr nützliches Hilfsmittel, wenn Sie Werbung für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation erstellen. Es ist eine der einfachsten und effektivsten Methoden, um eine auffällige Anzeige, ein Banner oder ein Poster zu gestalten. Und es wird Ihnen fast immer ein Ergebnis liefern, das Aufmerksamkeit erregt.
Hier ist eine Idee für ein Werbedesign, die Sie dazu herausfordert, fantasievolle statt langweilige Anzeigen zu gestalten. Ich nenne es das „Foto-ID-Designmodell” und es ist ein sehr nützliches Hilfsmittel, wenn Sie Werbung für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation erstellen. Es ist eine der einfachsten und effektivsten Methoden, um eine auffällige Anzeige, ein Banner oder ein Poster zu erstellen. Und es wird Ihnen fast immer ein Ergebnis liefern, das auffällt.
Denken Sie an den Foto-Ausweis
Denken Sie einen Moment lang über einen „Lichtbildausweis” nach. Sein auffälligstes Merkmal ist das Foto. Die anderen Elemente auf der Karte „unterstützen” das Foto – der Name, die Adresse oder die Ausweisnummer der Person.
Diese Dinge sind nicht unbedingt weniger wichtig als das Foto. Aber das Foto ist eindeutig das Hauptelement. Es ist das, worum es bei einem Lichtbildausweis geht, und das spiegelt sich deutlich im Grafikdesign der Karte wider.
Wenn Sie es nicht gewohnt sind, Grafikdesign als funktionsbezogen zu betrachten, mag Ihnen das übertrieben erscheinen – „Hey, es ist doch nur eine Karte mit einem Bild darauf.“ Aber denken Sie einmal kurz darüber nach. Ein Lichtbildausweis hat die spezifische Aufgabe, eine Person zu identifizieren. Das macht das Foto zum wichtigsten Element auf der Karte. Es liegt also nahe, dass dem Foto die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.
Machen Sie das Foto zum dominierenden Element
Wenn Sie das Modell des Lichtbildausweises auf eine Printanzeige, ein Plakat, eine Werbetafel, ein Bannerdesign oder sogar eine Fernsehwerbung anwenden, ist das Ergebnis in der Regel ziemlich eindeutig. Sie gehen davon aus, dass das dominierende Element in der Anzeige das Bild – das Foto – sein wird. Und Sie gehen auch davon aus, dass das Foto das wichtigste „Erkennungsmerkmal“ sein wird, das den Look und sogar den Inhalt oder das Thema der Anzeige definiert. Sie finden beispielsweise ein Foto von einem cool aussehenden Mann mit Sonnenbrille. Und dieses Bild passt zu der Botschaft, die Sie in Ihrer Anzeige vermitteln möchten.
Ernsthafte Werbedesigner könnten einwenden, dass dies den üblichen Kommunikationsprozess auf den Kopf stellt. Sie könnten sagen: „Man sollte immer mit der Verkaufsbotschaft beginnen und dann Elemente finden, die diese Botschaft veranschaulichen.“ Wenn Sie beispielsweise Produkte für die „Haustierpflege“ verkaufen möchten, sollten Sie mit dem Thema beginnen, das Sie vermitteln möchten, und dann Elemente finden, die dieses Thema veranschaulichen. Nehmen wir an, Ihr Thema lautet etwa „Unsere Tierpflegeprodukte machen Tiere glücklich“. Dieses Thema würde dann verschiedene Ideen für Fotos und Überschriften nahelegen.
Das ist natürlich theoretisch schön und gut, aber in der Praxis ist Werbung selten so einfach. In der Realität beginnt man in der Regel mit einer ziemlich konkreten Idee („Unsere Tierpflegeprodukte machen Haustiere glücklich“). Während man versucht, diese Idee weiterzuentwickeln, stellt man fest, dass sie nicht ganz funktioniert oder dass man das gewünschte Foto nicht finden kann. Dann blättert man durch den Stapel verfügbarer „Tierpflege“-Fotos und sieht eines, das eine interessante Reaktion hervorruft. Also passt man sein ursprüngliches Konzept an das verfügbare Foto an.
Mit anderen Worten: Das Foto ist zum „Leitthema“ der Anzeige geworden. Wenn Sie immer noch der Meinung sind, dass dies den Kommunikationsprozess verzerrt oder verfälscht, denken Sie an all die Dekolleté-Bilder auf den Titelseiten von Frauenzeitschriften. Der Cover-Designer weiß, dass Dekolletés Zeitschriften verkaufen. Das Foto ist also der Ausgangspunkt. Der Rest folgt.
** Elemente des Foto-ID-Modells
Natürlich gibt es keine festen Regeln dafür, welche Elemente Ihr Banner oder Poster enthalten sollte, aber im Allgemeinen sollten folgende Elemente vorhanden sein:
Produktfoto oder Fotocollage
Hauptüberschrift
Produktbeschreibung oder Verkaufsargument
Unternehmenskennzeichen (Logo, Adresse usw.)
Alles, was darüber hinausgeht, wirkt eher überladen. Dies gilt insbesondere für Plakate, Werbetafeln und Banner, die in der Regel aus der Ferne betrachtet werden. Sie sollten nicht versuchen, Details zu vermitteln. Nur Ihre primäre Werbebotschaft und vielleicht ein Gesamtbild.
** Kreativität ist immer wichtig
Ein wichtiger Unterschied zwischen einem „Fotoausweis” und einer Werbung besteht darin, dass ihm die kreative Mission fehlt, die wir normalerweise mit Werbung verbinden. Wir erwarten nicht, dass Werbung nur ein Bild des Produkts, der Ladenfront oder des Firmenpräsidenten ist. Wir erwarten, dass sie überzeugend ist – dass sie das Produkt oder die Idee „verkauft“ – und wir gehen normalerweise davon aus, dass dafür eine gewisse Kreativität erforderlich ist.
Tatsächlich besteht eines der Probleme des Fotoausweis-Modells darin, dass wir es möglicherweise als uninspirierte Formel für die Produktion von Werbung verwenden. Wir könnten in die Gewohnheit verfallen, uns auf das Format zu verlassen – dominantes Foto, große Überschrift, Verkaufsargument, Firmenkennzeichen – und einfach davon ausgehen, dass es unnötig ist, unsere Fantasie zu nutzen. Wir könnten beispielsweise denken, dass es nicht notwendig ist, eine interessante Überschrift zu erstellen oder nach einem auffälligen und einprägsamen Foto zu suchen.
In other words we often settle for the ordinary rather than coming up with something creative. We settle for a boring description of the product rather than an imaginative statement of what it can do for me, what problem it can solve, or how much money I am going to save if I buy it.
As a general rule, in advertising creativity is almost always better than the lack of it. Of course, this is difficult to prove. And even worse, many people claim they have no creativity in them, so they think this excuses them from trying a little harder to come up with an interesting headline idea or slogan.
But even if you are “creatively challenged” you should still try just a little harder. Because in advertising it really comes down to this: “Do you want your ad, your poster, your billboard, or your banner to be effective or not?”